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Artikel: Wie bereitest du argentinisches Bries (Mollejas) zu?

Wie bereitest du argentinisches Bries (Mollejas) zu?

In Argentinien ist ein Asado mehr als eine Mahlzeit: Es ist ein geselliges Ritual, das wir alle paar Wochen zelebrieren, um mit Freunden und Familie zusammenzukommen – und natürlich, um einer unserer liebsten Traditionen zu frönen. Jedes Asado ist besonders, doch manche bleiben ganz besonders in Erinnerung – sei es wegen der Gesellschaft oder wegen der Qualität der gegrillten Stücke.

Knuspriges, butterzartes, mit Zitrone beträufeltes Bries kann jedes Asado unvergesslich machen. Kein Witz: Letzte Woche haben meine Familie und ich in Erinnerungen an ein Asado vor vielen Jahren geschwelgt, zu dem ein Freund eine ganze Tüte Mollejas mitgebracht hatte. Wir haben jeden einzelnen Bissen genossen und damit das Sprichwort bestätigt: „Voller Bauch, glückliches Herz.“

Kurz gesagt: Bries solltest du unbedingt probieren, wenn du den vollen Geschmack eines argentinischen Asados erleben willst. Mit der richtigen Würzung und Grilltechnik wird es zu einer Delikatesse, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Schauen wir uns an, wie du Bries perfekt vorbereitest und grillst – inklusive einiger Profi-Tipps, mit denen du dein Grillen aufs nächste Level bringst.

Bries

Was ist Bries?

Bries gibt es in Form von zwei verschiedenen Innereien, allgemein als Halsbries und Bauchbries bekannt:

  • Thymusdrüse (Hals). Sie ist ein zentraler Teil des Immunsystems und wird für ihre zarte, butterweiche Textur geschätzt, die auf der Zunge zergeht. Sie wird oft für Aufläufe verwendet.

  • Bauchspeicheldrüse (Bauch). Dieses Organ gehört zum Verdauungssystem und bietet einen volleren, etwas kräftigeren Geschmack sowie eine festere, gehaltvollere Textur – perfekt zum Grillen.

Auch wenn das Wort „Innereien“ für sich genommen nicht besonders verlockend klingt, ist Bries nach argentinischer Art eine umwerfende Kombination aus extremer Zartheit und einer knusprigen, goldbraunen Kruste. Sein milder, leicht wildartiger Geschmack verbindet sich wunderbar mit den rauchigen Röstaromen vom Grill – eine einzigartige Kombination.

Zu einem traditionellen argentinischen Asado gehören oft Rippen und Edelstücke, dazu Blutwurst, Chorizos, Nieren und – zu ganz besonderen Anlässen – Bries. Es ist zwar etwas teurer (aber nicht unerschwinglich), doch seine einzigartigen Eigenschaften machen es zu einer seltenen und geschätzten Delikatesse – so sehr, dass Begeisterung aufkommt, sobald jemand verkündet, dass es Mollejas geben wird.

Kalbsbries ist am begehrtesten, denn Größe und Textur eignen sich ideal für eine Vielzahl von Gerichten und Zubereitungsarten. In Argentinien wird es vor dem Grillen meist mit Zitrone, Kräutern und Gewürzen mariniert, um den Geschmack zu verstärken. Du kannst es aber auch pur grillen und mit kräftigen, aromatischen Soßen wie Chimichurri oder mit gehaltvolleren, traditionelleren Begleitern wie Butter und Knoblauchconfit servieren. All das macht Bries zu einem festen Bestandteil jedes Asados.

Wissenswert: Argentinien ist zwar für seine Steaks berühmt, doch gegrilltes argentinisches Bries ist ein verborgener Schatz, den jeder Grillmeister probieren sollte.

Du kannst dich nicht für eine Feuerart entscheiden? Dann lies unseren Vergleich Pelletgrill vs. Holzkohlegrill.

So bereitest du Bries zum Grillen vor

Ein großartiges Asado beginnt lange bevor das Fleisch auf den Grill kommt. Die Auswahl eines erstklassigen Stücks und seine Vorbereitung sind für das Gelingen genauso entscheidend wie die richtige Grilltemperatur und das Servieren im perfekten Moment – wenn das Fleisch herrlich saftig ist und eine knusprige, aromatische Kruste hat.

Damit du das Bries von seiner besten Seite genießen kannst, folge diesen Schritten:

1. Reinigen und Wässern

Öffne zunächst das Bries und spüle es unter kaltem Wasser ab. Reibe es vorsichtig ab, um Blutreste zu entfernen, die sich nicht abspülen lassen.

Danach legst du das Bries in kaltes Wasser mit einer Prise Salz und einem Spritzer Zitronensaft oder Essig – je nach Größe für 1–2 Stunden –, um Unreinheiten zu entfernen. Das hilft auch, einen allzu kräftigen, wildartigen Geschmack zu neutralisieren.

Denk daran, das Wasser ein paar Mal zu wechseln, damit es gründlich gereinigt wird.

2. Die Haut entfernen

Nach dem Wässern ist das Bries etwas weicher. So lässt sich die dünne, gummiartige äußere Haut leichter abziehen. Löse die Haut mit einem scharfen Messer vorsichtig vom Fleisch. Lass dir Zeit – Bries ist empfindlich, und du willst es ja nicht zerreißen.

Profi-Tipp Nr. 1: Wenn sich die Haut immer noch schwer entfernen lässt, blanchiere das Bries kurz (siehe nächster Schritt). Dadurch wird es fester und die Arbeit fällt leichter.

3. Blanchieren für mehr Zartheit

Sobald du die Haut entfernt hast (das geht auch noch danach), lässt du das Bries in leicht gesalzenem Wasser 5–10 Minuten sanft köcheln. Dadurch wird es fester, lässt sich leichter grillen und wird gleichzeitig zarter.

Für eine besonders weiche Textur lässt du es etwas länger köcheln. Pass aber gut auf, dass es nicht zu lange gart – sonst wird Bries gummiartig statt zart.

Nach dem Blanchieren kommt das Bries in ein Eisbad. Das stoppt den Garprozess und bewahrt die weiche Textur.

4. Marinieren für mehr Geschmack

Bries ist schon für sich allein köstlich, doch erst das Marinieren hebt es wirklich von anderen argentinischen Stücken ab.

Für eine klassisch argentinische Würzung reibst du das Bries mit einer Mischung aus grobem Salz, schwarzem Pfeffer und Olivenöl ein. Lass es 30 Minuten bis 1 Stunde im Kühlschrank ruhen. So haben die Aromen Zeit einzuziehen, ohne dass die Säure der Marinade die Textur des Fleisches beeinträchtigt.

Du kannst das Bries auch in Zitronensaft, Oregano und Knoblauch mit etwas Chimichurri marinieren – für einen kräftigeren, klassisch argentinischen Geschmack. Eine weitere Möglichkeit ist eine Marinade aus schwarzem Pfeffer, Paprika, gemahlenem Chili, etwas Knoblauch, Salz, Weißwein und Sahne. Reibe zuerst die Gewürze ins Fleisch ein, gieß dann die Flüssigkeiten darüber und lass es ziehen.

Profi-Tipp Nr. 2: Grill das Bries direkt nach dem Marinieren, damit die Aromen erhalten bleiben und es nicht matschig wird.

So grillst du Bries wie ein argentinischer Asador

Für alle, die traditionelles Kochen im Freien lieben, hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du Bries nach argentinischer Art grillst.

1. Den Grill vorheizen

Egal ob Gas-, Pellet- oder Holzgrill – der erste Schritt ist das Vorheizen. Einen Gasgrill stellst du auf mittlere bis hohe Hitze und lässt ihn etwa 15 Minuten vorheizen, damit er die richtige Temperatur erreicht (190–205 °C bzw. 375–400 °F).

Ein richtig vorgeheizter Grill ist der Schlüssel zum scharfen Anbraten des Brieses – so entsteht eine herrliche, knusprige, tiefgoldene Kruste, sobald es auf die Hitze trifft.

Wenn du mit Holzkohle oder Holz auf einem authentischen argentinischen Grill grillst, sollte die Glut weiß glühen. Hältst du die Hand über den Rost (ohne ihn zu berühren), solltest du die Hitze nicht länger als 4–5 Sekunden aushalten.

Richte außerdem zwei Hitzezonen ein: eine direkt über den Flammen für hohe Hitze und eine mit weniger Glut für niedrigere, indirekte Hitze. Beim Gasgrill drehst du eine Seite herunter, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen.

Profi-Tipp Nr. 3: Grill über Holz oder Holzkohle in Stücken – das sorgt für ein intensives Raucharoma.

2. Erstes Anbraten – direkte Hitze

Sobald der Grill richtig heiß ist, legst du das Bries direkt über die Flammen. Wenn du einen V-Grillrost verwendest, leiten die Streben das Fett ab und reduzieren Stichflammen – für ein saubereres Anbraten. Bries kann Fett abtropfen lassen und kleine Stichflammen verursachen, also behalte es gut im Auge.

Brate es 3–5 Minuten pro Seite an und wende es erst, wenn sich eine goldbraune Kruste gebildet hat. Wenn du mit einem argentinischen Santa-Maria-Grill arbeitest, geben dir die große Grillfläche und die Höhenverstellung die volle Kontrolle – sowohl beim Anbraten als auch in der indirekten Hitzezone. Wende es nicht zu früh, sonst kann das Bries zerreißen.

3. Langsames Garen – indirekte Hitze

Wenn das Bries auf beiden Seiten angebraten ist, legst du es in die indirekte Hitzezone und lässt es langsam 10–15 Minuten pro Seite garen. Wende es gelegentlich, damit es gleichmäßig gart und nicht verbrennt.

Für mehr Geschmack und Saftigkeit bestreichst du das Bries mit Chimichurri oder Knoblauchbutter. Du kannst auch eine Zitrone darüber auspressen – für eine frische Note.

4. Vor dem Servieren ruhen lassen

Nach 20–30 Minuten sollte sich das Bries beim Draufdrücken leicht fest anfühlen, und das Innere sollte perlweiß sein.

Nimm es vom Grill und lass es vor dem Aufschneiden 5 Minuten ruhen. Das Warten mag eine Qual sein, aber so können sich die Säfte verteilen, und das Fleisch wird zarter und saftiger.

Schneide es zur Hälfte ein und klapp es auf (Schmetterlingsschnitt), oder schneide es für größere Runden in mundgerechte Stücke. Zum Schluss kannst du die Hälften mit Zitrone beträufeln oder mit frischem Chimichurri verfeinern.

Wenn du ein komplettes Asado mit Bries planst, wirf unbedingt einen Blick in unseren Ratgeber Wie viel Fleisch pro Person beim Asado? – so servierst du deinen Gästen genau die richtige Menge.

So brätst du Bries auf der Grillplatte

Wenn du noch kein Grillfan bist oder eine andere Methode ausprobieren möchtest, findest du hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du Bries auf der Grillplatte zubereitest – für ein einzigartiges, knuspriges und cremiges Ergebnis.

1. Die Grillplatte auf mittlere bis hohe Hitze bringen

Genau wie beim Grill ist der erste Schritt, die Grillplatte vorzuheizen, damit das Bries außen schön knusprig wird. Um zu prüfen, ob sie bereit ist, spritzt du ein paar Tropfen Wasser auf die Oberfläche – sie sollten sofort verdampfen.

Noch bessere Ergebnisse erzielst du mit einer argentinischen Grillplatte (Plancha) aus Eisen oder einem Flat-Top-Grill, der die Hitze gleichmäßig verteilt und den Geschmack verstärkt.

GauchoLife-Tipp: Eine Plancha erzeugt eine unglaublich knusprige Kruste – perfekt für alle Fans von argentinischem Bries.

2. Butter und Knoblauch hinzufügen

Wenn die Grillplatte richtig heiß ist, gibst du 1–2 Esslöffel Butter zusammen mit einem Schuss Olivenöl darauf. Während die Butter schmilzt, gibst du gehackten Knoblauch dazu – für noch mehr Aroma.

Die Butter sollte schäumen und eine leicht goldene Farbe annehmen (nicht braun). Wird sie zu schnell dunkel, reduziere die Hitze etwas. Sobald sie goldgelb ist, legst du das Bries auf die Grillplatte.

3. Goldbraun anbraten

Brate es 4–6 Minuten pro Seite. Drück das Bries beim Anbraten mit einem Pfannenwender leicht an, damit es möglichst viel Kontakt zur heißen Oberfläche hat. Wende es, sobald sich eine goldbraune, knusprige Kruste gebildet hat. Bräunt es zu schnell, reduziere die Hitze etwas, damit es gleichmäßig gart.

Für mehr Geschmack und Saftigkeit löffelst du während des Bratens etwas von der geschmolzenen Knoblauchbutter über das Bries.

4. Mit frischen Kräutern und Zitrone servieren

Nimm das Bries von der Grillplatte. Garniere es vor dem Servieren mit frischer Petersilie, Zitronenspalten und Chimichurri. Das sorgt für einen Geschmackskick und macht das Gericht zum Hingucker – perfekt für ein geselliges Beisammensein im Pavillon oder ein romantisches Abendessen zu zweit im Mondschein.

Serviere es pur, mit gegrilltem Gemüse oder als Teil einer argentinischen Asado-Platte – zusammen mit knusprigem, warmem Brot, Würstchen, Blutwurst, Innereien wie Chinchulín (Dünndarm) und anderen Stücken.

Bries verlangt Kontrolle und Fingerspitzengefühl bei der Hitze. Für diese Präzision entdecke unsere Auswahl der besten Santa-Maria-Grills, die für eine präzise Temperaturkontrolle gemacht sind.

Übrigens: Wenn du ein Carne-Asada-Festmahl planst, schau dir unbedingt unsere Tipps zum besten Fleisch für Carne Asada an.

Häufige Fragen (FAQ)

Hier sind einige häufige Fragen rund um argentinisches Bries. Wenn deine Frage nicht dabei ist, schreib sie gern in die Kommentare – wir melden uns so schnell wie möglich!

Ist Bries gesund?

Bries ist zwar nicht ungesund, sollte aber besser in Maßen gegessen werden – vor allem von Menschen mit chronischen Erkrankungen wie hohem Cholesterinspiegel oder Nierenerkrankungen.

Als Innerei ist Bries besonders cholesterinreich, was bei übermäßigem Verzehr für Menschen mit Herzerkrankungen problematisch sein kann. Außerdem ist es reich an Purinen. Das kann für Menschen, die zu Nierensteinen oder Gicht neigen, bedenklich sein.

Bries bietet aber auch verschiedene ernährungsphysiologische Vorteile, die diese Nachteile ausgleichen. So ist es eine hervorragende Quelle für hochwertiges Eiweiß, gesunde ungesättigte Fette (die für seine cremige Textur und den vollen Geschmack sorgen) und Eisen.

Außerdem ist es reich an Nährstoffen wie Vitamin B12 und Zink, die für die Gehirngesundheit, die Blutbildung und das Immunsystem wichtig sind.

Zudem hat Bries meist weniger Kalorien als beliebte Rindfleischstücke wie Ribeye, Roastbeef oder Steak. Eine 100-Gramm-Portion Bries enthält in der Regel zwischen 127 und 229 Kalorien, während ein 100-Gramm-Rindersteak bis zu 250 Kalorien haben kann.

Natürlich spielt auch die Zubereitungsart eine Rolle – Grillen ist gesünder und bringt weniger Kalorien pro Gramm mit sich als das Braten in Butter oder das Garen mit Fettdeckel.

In welchen Ländern isst man Bries?

In den USA ist Bries vielleicht nicht so beliebt wie andere Fleischstücke, doch es wird weltweit geschätzt – und jede Region passt es an ihre eigenen kulinarischen Traditionen an.

In Argentinien ist Bries, wie du weißt, fester Bestandteil jedes Asados oder jeder Parrilla, die etwas auf sich hält. In Mexiko, wo es ebenfalls Mollejas heißt, wird es meist gegrillt und für Tacos verwendet.

In Frankreich ist Bries ein Highlight der Haute Cuisine und findet sich in raffinierten Gerichten wie Ris de Veau. Zu den weiteren europäischen Ländern, in denen Bries verbreitet ist, gehören Spanien, wo es als Lechecillas bekannt ist und für Tapas verwendet wird, und Italien, wo es in traditionellen Gerichten vorkommt, insbesondere in Ravioli.

Welcher Teil des Rindes sind Mollejas?

Mollejas, auf Deutsch „Bries“, sind Organe, die sich im Hals (Thymusdrüse) oder im Bauchraum (Bauchspeicheldrüse) des Rindes befinden. Für optimale Zartheit und einen milden Geschmack stammen sie in der Regel von jungen Rindern.

Neben Kalbsbries gibt es auch Bries vom Lamm und vom Huhn, das allerdings weit weniger beliebt ist.

Ganz einfach: Bries von seiner besten Seite

Bei GauchoLife sind wir überzeugt: Für unvergessliche Momente brauchst du nur gute Gesellschaft, eine Flasche guten Wein und den betörenden Duft von Fleisch, das auf dem Grill brutzelt. Doch wenn es etwas gibt, das diese Momente noch besonderer machen kann, dann ist es Bries.

Mit Chimichurri beträufelt, mit Zitrone und Petersilie verfeinert, in Butter perfekt gebraten und goldbraun und knusprig mit cremigen Kartoffeln serviert … Bries ist der ultimative Genuss für Grillfans, die neue, kräftige Aromen mit ihren Liebsten teilen möchten.

Ob du Bries schon längst liebst oder es endlich probieren willst – das Geheimnis der perfekten Zubereitung ist überraschend einfach. Du brauchst nur drei Dinge, um es unvergesslich zu machen: hohe Hitze, die richtige Würzung und das beste Werkzeug.

Bring dein Asado noch heute aufs nächste Level! Stöbere auf unserer Website und entdecke unsere Holzgrills, unsere charakteristischen Gewürzmischungen und Expertentipps, mit denen du deine Grillkünste auf ein neues Niveau hebst. Es gibt kein Zurück … Denn wir beide wissen: Grillen ist nicht einfach Kochen – es ist ein Lebensgefühl.

Marcos Luchetta

Marcos Luchetta is the founder of Gaucho Life, passionate about Argentinian grilling and mate. He shares practical tips, authentic traditions, and stories inspired by the pampas.

If you have any questions, you can contact him at marcos@gaucholife.com

1 Kommentar

I love this particular blog. It was informative and is focused on the mindsets of the uninitiated as well as the person who’s tried sweetbreads or morcilla at least a few times

Carlos Echeverria

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