
Tri-Tip oder Picanha: Welches Rinderfilet ist der unangefochtene König auf dem Grill?
Hamburger, Ribeye-Steak und Würstchen gehören in den USA einfach auf den Grill. Aber in letzter Zeit hatten Sie Lust, mal etwas Neues auszuprobieren. Dann könnten Picanha und Tri-Tip genau die richtigen Rindfleischstücke für Sie sein.
Im Vergleich zu traditionellen Premium-Steaks sind Picanha und Tri-Tip relativ preiswert und benötigen nur ein wenig Holzkohle, eine solide Technik und den richtigen argentinischen Grill , um zu einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis zu werden.
In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was jedes dieser Fleischstücke so einzigartig macht, wie man sie richtig grillt und welche Werkzeuge man verwenden sollte, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Bereit, den Grill anzuheizen?
Die Kürzungen verstehen
Tri-Tip und Picanha lassen sich leicht verwechseln. Vor allem, wenn man diese Teilstücke noch nie nebeneinander gesehen hat. Beide haben eine dreieckige Form und stammen aus der Hüfte oder dem Lendenbereich des Rindes, einem Bereich, der vom mittleren Rücken bis zur Hüfte reicht.
Picanha (auch bekannt als „Rumpsteak“) liegt direkt über dem Tri-Tip und ist das zartere der beiden Teilstücke. Es zeichnet sich durch seine dicke, gleichmäßige Fettschicht aus, die auf dem Grill langsam schmilzt. Dieses Fett hält das Fleisch besonders saftig und zart und verleiht ihm, wenn es über Hartholz gegrillt wird, ein subtiles Raucharoma. Tri-Tip hingegen ist magerer, mit festeren, dickeren Muskelfasern, wodurch es einen bissfesteren, kräftigeren Biss hat.
Beide Fleischstücke kommen auf dem Grill besonders gut zur Geltung. Sie sind aber auch recht vielseitig. Picanha kann geräuchert oder auf einer Plancha ( Grillplatte) zubereitet und oft in dicke Steaks (ca. 4 cm) geschnitten werden, während Tri-Tip auch zerkleinert oder in Saucen verwendet werden kann.
Gegrilltes Tri-Tip und Picanha bergen ihre eigenen Herausforderungen. Da Tri-Tip so mager ist, kann es schnell austrocknen, wenn der Grill zu heiß ist oder man den richtigen Zeitpunkt zum Herausnehmen des Fleisches nur geringfügig verpasst. Bei Picanha kann abtropfendes Fett Stichflammen verursachen, die das Fleisch verbrennen oder einen bitteren Rauch erzeugen, der den Geschmack überdeckt.
Die gute Nachricht? Mit etwas Übung und den richtigen Techniken gelingt das ganz einfach. Rückwärtsgaren ist beispielsweise ideal für Anfänger, die Schwierigkeiten haben, den richtigen Gargrad zu erreichen, während indirektes Grillen mit zwei Hitzezonen hilft, Stichflammen zu vermeiden.
Profi-Tipp Nr. 1 → Die richtigen Utensilien (wie ein zuverlässiges Fleischthermometer oder der Gaucho Life Santa Maria Grill mit V-Rosten ) machen beim Zubereiten dieser Fleischstücke ebenfalls einen großen Unterschied.
| Schnitteigenschaften | Picanha | Tri-Tip |
|---|---|---|
| Urquelle | Rinderhüftdeckel (Rumpsteakdeckel), oben auf dem Tri-Tip | Unteres Lendenstück, unter der Picanha |
| Fettverteilung | Dicke Fettschicht auf einer Seite; etwas Marmorierung | Sehr mager, wenig äußeres Fett, dichte Faserung |
| Geschmack und Textur | Reichhaltig, buttrig und saftig, mit zusätzlicher Saftigkeit durch die Fettschicht. | Reiner, fleischbetonter Geschmack mit herzhaftem Biss |
| Grillherausforderungen | Gleichmäßiges Ausbraten der Fettkappe ohne Stichflammen | Vermeidung von Trockenheit durch Überkochen |
Kulturelle Wurzeln: Vaqueros vs. Gauchos
Tri-Tip und Picanha verbindet ihre tiefe Verbundenheit mit traditionsreichen Grillkulturen. Picanha ist der unbestrittene Star des brasilianischen Churrasco und zunehmend auch ein fester Bestandteil des argentinischen Asado. Tri-Tip hingegen ist das Herzstück des Santa-Maria-BBQ, findet sich aber auch in der südamerikanischen Grillkultur unter dem Namen Colita de Cuadril wieder .
Beide Teilstücke haben ihren Ursprung in der Cowboy- (oder Gaucho-)Region und gewannen an Popularität, nachdem sie auf Speisekarten in Restaurants auftauchten. Tri-Tip wurde bei Cowboy-Treffen an der Central Coast zum Renner, während Picanha seinen Namen von den Picas („Piken“) hat, mit denen Gauchos Rinder trieben, indem sie sie in die Hüftregion stießen.
Folglich repräsentieren Tri-Tip und Picanha zwei unterschiedliche Grillphilosophien:
Auf der einen Seite gibt es die schnelle und heiße Zubereitung über rotem Eichenholz von der kalifornischen Zentralküste. Tri-Tip ist unkompliziert und spiegelt eine sonnenverwöhnte, schnörkellose Lebensart wider, die sich um ein gemeinsames Feuer dreht.
Auf der anderen Seite steht das langsame Grillen über Holzkohle, bei dem es auf präzise Hitzeregulierung und ein subtiles Raucharoma ankommt. Picanha bietet eine reichhaltige Mischung aus Textur, Geschmack und Saftigkeit und lädt dazu ein, Churrasco mit allen Sinnen zu erleben.

Profi-Tipp Nr. 2 → Möchten Sie Tri-Tip nach Santa-Maria-Art auf einem Holzkohlegrill perfekt zubereiten? Schauen Sie sich unseren Leitfaden für Anfänger an und kochen Sie wie ein Profi an der Central Coast.
Kochtechniken: Was jedes Stück Fleisch braucht, um optimal zur Geltung zu kommen
Tri-Tip und Picanha haben unterschiedliche Muskelstrukturen und Fettanteile, was bedeutet, dass auch die Techniken, die ihre besten Eigenschaften hervorheben, etwas unterschiedlich sind.
Im Ganzen gegrillte Picanha muss die Fettschicht bei mittlerer Hitze sorgfältig ausgelassen werden. Je nach Größe des Stücks kann dies bis zu 40 Minuten dauern. Zum Schluss die Picanha wenden und weitere etwa 20 Minuten garen.
Schneidet man das Fleisch quer in Steaks, sollte man zuerst die Fettseite auslassen und die Steaks anschließend schnell (mehrmals wenden) auf einer heißen Grillplatte braten. Dadurch werden sie besonders saftig und erhalten einen intensiveren Geschmack.
Tri-Tip wird typischerweise zuerst scharf angebraten, um den Saft einzuschließen, und anschließend bei indirekter Hitze fertig gegart, bis es medium ist. Die verstellbaren Grillroste von Santa-Maria-Grills sind bei dieser Zubereitungsmethode ein großer Vorteil.
Eine weitere Möglichkeit ist das Rückwärtsgaren, besonders für Hobbyköche, die sich erst an das Grillen dickerer Fleischstücke gewöhnen müssen. Dabei wird das Fleisch zunächst langsam bei niedriger Temperatur gegart und anschließend kurz bei hoher Hitze scharf angebraten.
Dieses Teilstück profitiert von längeren Garzeiten, da sich das Kollagen auflöst, die Fasern zarter werden und das Fleisch saftig bleibt. Picanha benötigt dank seiner lockeren, feineren Faserung nicht so lange Garzeiten. Hier geht es bei der Garzeit eher darum, die Fettschicht vollständig auszulassen und sicherzustellen, dass dieses von Natur aus dicke Stück Fleisch gleichmäßig gart.
Bei richtiger Grilltechnik sind beide Fleischstücke besonders saftig. Deshalb ist es wichtig, sie nicht zu früh anzuschneiden, damit der ganze Geschmack erhalten bleibt. Um den richtigen Garpunkt zu bestimmen, ist ein zuverlässiges Fleischthermometer unerlässlich. Picanha ist am besten bei einer Kerntemperatur von 49–52 °C (120–125 °F) zubereitet, während Tri-Tip bei etwa 54–57 °C (130–135 °F) seine optimale Temperatur erreicht.
Profi-Tipp Nr. 3 → Auf der Suche nach einem Schritt-für-Schritt-Rezept? Lernen Sie, wie man Picanha nach argentinischer Art grillt und bringen Sie Ihre Grillkünste auf die nächste Stufe.
Warum die richtige Ausrüstung wichtig ist
Sowohl Picanha als auch Tri-Tip erfordern spezielle Zubereitungstechniken, und wenn man nicht bereits ein erfahrener Asador ist , reichen herkömmliche Grills bei der Zubereitung nicht aus.
Der ideale Grill für beide Fleischsorten bleibt auch bei längeren Grillsitzungen angenehm warm. Die Hitzeregulierung sollte intuitiv sein, damit das Fleisch weder zu lange noch zu kurz gart. Offene Gaucho-Grills können hier funktionieren, sind aber nicht unfehlbar.
Hier kommen die Santa Maria Grills ins Spiel. Dank ihrer verstellbaren Roste lassen sich auch anspruchsvollere Grilltechniken mühelos umsetzen. Durch einfaches Anheben oder Absenken des Rosts können Sie vom indirekten Garen zum scharfen Anbraten wechseln und so das perfekte Finish erzielen.
Santa-Maria-Grills eignen sich also hervorragend für Tri-Tip, aber wie sieht es mit Picanha aus? Die Achillesferse dieses Fleischstücks ist seine Fettschicht. Beim Braten kann austretendes Fett Stichflammen verursachen. Auf Gaucho-Grills, wo über Glut gegrillt wird und die Roste relativ niedrig liegen, kann dies problematisch werden. Dasselbe gilt für Santa-Maria-Grills.
Die Lösung? V-förmige Grillroste, wie sie typischerweise bei argentinischen Grills zu finden sind , leiten das Fett ab, anstatt es direkt heruntertropfen zu lassen. Für das Beste aus beiden Welten bietet ein Hybridgrill, der Santa-Maria- und argentinische Grills mit verstellbaren, V-förmigen Rosten kombiniert, alles, was Sie zum Zubereiten von Picanha und Tri-Tip benötigen.
Profi-Tipp Nr. 4 → Auch wenn Ihr Grill nicht optimal ist, macht die richtige Ausstattung einen großen Unterschied. Ergänzen Sie Ihren Grill mit einem argentinischen Brasero , um eine gleichmäßige Glut zu gewährleisten und auch längere Grillvorgänge kontrolliert durchzuführen.
Wie man Picanha und Tri Tip richtig schneidet
Picanha und Tri-Tip haben viel zu bieten. Doch selbst erstklassiges Rindfleisch, perfekt zubereitet, kann seinen Geschmack verlieren, wenn es falsch aufgeschnitten wird. Um das zu vermeiden, ist der erste Schritt, die Faserrichtung zu kennen.
Ob Sie Picanha längs oder quer zur Faser schneiden, hängt von der Zubereitungsart ab. Wenn Sie es im Ganzen grillen, schneiden Sie es vor dem Servieren quer zur Faser. Wenn Sie Picanha als Steak grillen, schneiden Sie es längs zur Faser in etwa 4 bis 5 cm dicke Scheiben. Weisen Sie Ihre Gäste beim Servieren darauf hin, dass sie das Picanha quer zur Faser auf ihren Tellern schneiden sollten, um es zarter zu genießen.

Tri-Tip ist etwas kniffliger. Dieses Teilstück hat zwei unterschiedliche Faserrichtungen, die sich am breiteren Ende treffen. Am besten halbiert man das Tri-Tip vor dem Servieren diagonal, erkennt die Faserrichtung in jedem Teilstück und schneidet dann quer dazu. So stellt man sicher, dass jede Scheibe schon zart ist, wenn sie auf den Tisch kommt.
Noch ein letzter Tipp: Lassen Sie das Fleisch vor dem Anschneiden immer mindestens 15 Minuten ruhen (beim Grillen von Steaks reichen 5–10 Minuten). Dadurch verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig und treten beim Anschneiden nicht aus.
Profi-Tipp Nr. 5 → Besorgen Sie sich ein solides Holzschneidebrett und ein Messer im Gaucho-Stil, um dem Erlebnis einen rustikalen, offenen Feuer-Charme zu verleihen.
Geschmack, Textur und wie man diese Fleischstücke kombiniert
Sie sind sich noch nicht sicher, ob Picanha und Tri-Tip einen Platz auf Ihrem Grill verdienen? Hier erfahren Sie, was diese Fleischstücke in puncto Geschmack, Textur, Zubereitungsarten und den passenden Beilagen wirklich zu bieten haben.
-
Geschmack. Beide Teilstücke bieten ein kräftiges, fleischbetontes Aroma. Tri-Tip ist ausgewogen und herzhaft, während Picanha dank seiner Fettschicht förmlich auf der Zunge zergeht und einen reichhaltigen, buttrigen Abgang hinterlässt.
-
Bissfest. Tri-Tip hat noch etwas Biss, wird aber durch langsames Garen und Schneiden quer zur Faser deutlich zarter. Picanha ist von Natur aus zarter und brät wunderbar an, wobei die knusprige Kruste einen schönen Kontrast zum saftigen Inneren bildet.
-
Würzung. Eine klassische Santa-Maria-Gewürzmischung (Salz, Pfeffer und Knoblauch) bringt den Geschmack von Tri-Tip optimal zur Geltung, besonders wenn es über roter Eiche gegrillt wird, was ihm eine zusätzliche Rauchnote verleiht. Picanha hingegen benötigt kaum mehr als eine großzügige Prise grobes Salz, um sein volles Aroma zu entfalten.
-
Beilagen. Traditionell wird Tri-Tip mit Pinquito-Bohnen, Knoblauchbrot und frischer Salsa serviert . In brasilianischen Churrascarias wird Picanha zusammen mit Farofa und Vinaigrette gereicht. Für eine argentinische Variante harmonieren beide Fleischstücke hervorragend mit der pikanten, säuerlichen Chimichurri-Sauce.
Profi-Tipp Nr. 6 → Lust auf kräftigere Aromen? Bringen Sie Ihr BBQ auf die nächste Stufe, indem Sie diese Fleischstücke mit einer ausgewogenen argentinischen Steakmarinade würzen .
Welches ist das Richtige für Sie?
Man fragt sich natürlich, welches der beiden Rinderfiletstücke auf dem Grill wirklich unübertroffen ist. Ehrlich gesagt, stellen wir uns diese Frage bei Gaucho Life schon seit über zwölf Jahren. Und wir sind zu dem Schluss gekommen: Es gibt keinen universellen Rinderfilet-Champion. Die richtige Wahl hängt vom jeweiligen Moment und natürlich vom persönlichen Geschmack ab.
Hier sind die Kriterien, die wir bei Gaucho Life üblicherweise berücksichtigen, wenn wir uns zwischen Tri-Tip und Picanha entscheiden, egal ob es sich um ein improvisiertes Sonntags-BBQ oder ein schnelles Abendessen unter der Woche handelt, das durch das Anheizen des Grills zu etwas Besonderem wird.
| Kategorie | Tri-Tip | Picanha |
|---|---|---|
| Am besten geeignet für | Publikumsfreundliche, herzhafte Mahlzeiten | Steakliebhaber und kleine Treffen |
| Geschmack | Rein, ausgewogen, dezent rauchig | Reichhaltig, buttrig und mit einem tiefen Rindfleischgeschmack |
| Zubereitung (ganz grillen) | Zuerst scharf anbraten, dann langsam bei indirekter Hitze fertig garen (auch umgekehrtes Anbraten funktioniert). | Zuerst mit der Fettseite nach unten legen, um das Fleisch auszulassen, dann wenden und fertig grillen. |
| Grill benötigt | Höhenverstellbare Roste | V-förmige Roste für intuitive Wärmeregulierung |
| Verfügbarkeit | Typischerweise im Westen der USA anzutreffen | Spezialschnitt, weniger verbreitet |
Immer noch unentschlossen zwischen Picanha und Tri-Tip? Man muss sich nicht immer entscheiden. Wie wäre es mit einem argentinischen Asado? Grillen Sie mehrere verschiedene Fleischstücke gleichzeitig auf einem großen, offenen Grill und servieren Sie sie nacheinander zum Vergleichen.
Profi-Tipp Nr. 7 → Picanha gehört sowohl zum brasilianischen Churrasco als auch zum argentinischen Asado . Entdecken Sie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Grilltraditionen.
Häufig gestellte Fragen
Sie möchten mehr über Picanha und Tri-Tip erfahren? Hier finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne. Wir helfen Ihnen jederzeit gerne weiter.
Kann ich Picanha auf einem Gasgrill zubereiten?
Ja, man kann Picanha auch auf einem Gasgrill zubereiten. Allerdings hilft die Verwendung einer Fettauffangschale oder V-förmiger Grillroste, Stichflammen durch die austretende Fettschicht zu vermeiden.
Warum ist mein Tri-Tip zäh?
Tri-Tip kann zäh werden, wenn es zu lange gegart und/oder quer zur Faser geschnitten wird. Um dies zu vermeiden, verwenden Sie ein Fleischthermometer und nehmen Sie es vom Grill, wenn es medium ist (Ziel: 54–57 °C).
Achten Sie außerdem darauf, die beiden unterschiedlichen Faserrichtungen im Schnitt zu erkennen, damit Sie in jedem Abschnitt entgegen der Faser schneiden können.
Muss ich die Fettschicht vom Picanha entfernen?
Die Fettschicht sollte man am besten nicht entfernen. Sie sorgt beim Grillen für Saftigkeit und Geschmack. Bei Bedarf kann man sie etwas abschneiden.
Ist Picanha im Ganzen oder als Steak besser?
Picanha schmeckt sowohl gegrillt im Ganzen als auch in Steaks geschnitten hervorragend. Die Wahl hängt hauptsächlich davon ab, wie viel Zeit man hat (Steaks garen deutlich schneller) und für wie viele Personen man kocht.

Rauchend heiß: Ins unbekannte Steak
Sich auf etwas Neues einzulassen und ein neues Steak zu probieren, kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn Ribeye und New York Strip bisher die absoluten Favoriten waren. Diese Klassiker sind ja bekanntlich unfehlbar, während Picanha und Tri-Tip etwas mehr Sorgfalt und Bedacht erfordern. Aber die Belohnung? Es lohnt sich auf jeden Fall.
Für wirklich großartige Ergebnisse braucht man jedoch mehr als hochwertiges Fleisch und eine solide Technik: Man benötigt auch den richtigen Grill. Verstellbare V-förmige Grillroste sind ein starkes Merkmal, wenn man einen Grill sucht, der sowohl für Picanha als auch für Tri-Tip geeignet ist, aber sie sind nicht die einzige Möglichkeit. Und falls Ihr Grill Einschränkungen aufweist, können die richtigen Zubehörteile Ihre Ausrüstung aufwerten und Ihre Grillkünste auf ein neues Niveau heben.
Bei Gaucho Life sind wir auf handgefertigte argentinische Grills spezialisiert, die Ihnen ein authentisches und einzigartiges Grillerlebnis direkt in Ihrem Garten ermöglichen. Entdecken Sie unser Sortiment an Grills und Kochzubehör und finden Sie die passenden Geräte für Ihre nächsten Grillabenteuer.
Denn wir wissen, dass es mehr ist als nur Grillen. Es ist ein Lebensstil.



Hinterlasse einen Kommentar
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.